Der Trunkenbold.

Ein Bild aus dem Leben, für das liebe Volk in Rahmen gefasst.

 

Damals, im 19. Jahrhundert, ein Roman; heutzutage beinahe ein geschichtsträchtiges Sachbuch.
Ja, ein Alkoholiker-Drama.

Natürlich war die Sichtweise auf die Alkoholabhängigkeit seinerzeit eine andere – so auch die Meinung dieses Autors: trotzdem sind die Auswirkungen der Alkoholsucht meist verheerend; damals wie heute.
Dieses spannende, schreckliche und ehrliche Werk zeigt, wie der Alkoholmissbrauch den Betroffenen verändert, und ganze Familien und Existenzen zerstört.

 

Zum Inhalt: Gerne sitzt der fidele Hans, wie er genannt wird, mit seinen zwielichtigen Kameraden im Wirtshaus. Der Hans kommt aus einer reichen Müller-Familie, und hält seine Freunde beim Saufgelage meist frei.
Doch dann heiratet der fidele Hans die brave Theres, und geht nicht mehr ins Wirtshaus. Er wird ein rechtschaffener Müller, und baut sich eine stabile Existenz auf.
Den Taugenichtsen von Freunden gefällt das gar nicht, da sie nun ihre Zeche selbst zu zahlen haben, und es ihnen meist am nötigen Geld fehlt. So wollen sie den Hans zurück ins Wirtshaus locken, um ihn ins Unglück zu stürzen.
Das Drama nimmt seinen Anfang.

 

Bei Amazon als eBook sowie als Taschenbuch erhältlich!!!

 


Über Berauschung, deren Folgen und Verhütungs- und Heilmittel dagegen.

 

Originaltitel: The Anatomy of Drunkenness. 1834 erschienen im Friedrich Staats Verlag.

 

Autor: Robert Macnish

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Kommentare, Übersetzungen, Umschlaggestaltung, Korrekturen:

Edgar S. Schöberl

 

Die Sicht auf die Alkoholabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert.

Ich habe dieses Werk aus dem Jahre 1834 von einem antiquarischen Buch Zeile für Zeile abgetippt, kommentiert, und weitgehendst in der damaligen- gebräuchlichen Sprache belassen.

Diese Vorgehensweise gilt auch für alle anderen Bücher, welche ich als Herausgeber anbiete.

Ein faszinierendes Werk für jedermann; und ein Muss für alle, die mit Geschichte, Medizin oder Suchterkrankungen zu tun haben.

 

Überall erhältlich, wo es E-Book´s gibt, oder bei Amazon in gedruckter Form.

 


Der Missbrauch geistiger Getränke in pathologischer, therapeutischer, medizinisch-polizeilicher und gerichtlicher Hinsicht untersucht.

 

Autor: Dr. Carl Rösch

 

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Der deutsche Arzt Carl Heinrich Rösch – geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri – war einer der ersten Mediziner, die Alkoholabhängigkeit als Krankheit erkannten.
Dieses frühe Werk gewährt nicht nur tiefen Einblick in die damaligen Behandlungsmethoden, sondern erzählt auch von der allgemeinen Sichtweise auf die Trunkenheit in jener Zeit.
Selbst über Leichenöffnungen berichtet Carl Rösch, ebenso erzählt er aus heutiger Sichtweise sicherlich kurioses, wie etwa den Einsatz von Quecksilber oder Schwefelsäure bei der Behandlung alkoholkranker Menschen.

 

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Die Irrenanstalt in dem Königlichen Julius-Hospitale zu Würzburg

 

Tatsachenbericht aus dem 19. Jahrhundert:

 

Unhaltbare Zustände sah Dr. Anton Müller, als er im Jahre 1796 seinen Dienst als Irrenarzt im Julius Hospital zu Würzburg antrat.

 

Die armen Irren fand er teils angekettet, teils mit Peitschenhieben oder anderweitig misshandelt vor.
Auch deren tägliches Brot wurde oftmals von den Irren-Wärtern einbehalten, um die Nahrungsmittel der Erkrankten unter der Hand zu verkaufen.
Nicht selten wurden diese armen Geschöpfe auch vorgeführt, zur Belustigung des gemeinen Volkes.
Ärzte hatten seinerzeit noch nichts mitzureden, selbst bei der Aufnahme der Neuzugänge.

 

Dieses Buch gibt unverblümten Einblick in die damaligen, wirklichen Zustände der Irrenanstalten.
Doch mit Dr. Anton Müller haben die bedauernswerten Erkrankten einen wahren Patronen gefunden, der sich für bessere Zustände einsetzte (zumindest in Würzburg) und seine Bemühungen, Erfolge und Misserfolge nach 26jähriger Tätigkeit als leitender Arzt in diesem Werk wiedergibt, welches er im wohlverdienten Ruhestand verfasst hat.

 

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Lebensgeschichten aus dem Zuchthaus:

 

 

Originalberichte aus dem Knast

im Jahre 1789

 

 

Dieses Büchlein stammt aus dem Jahr 1789 und enthält zwölf Lebensgeschichten, von den jeweiligen Häftlingen selbst erzählt.

 

Verfasst hat dieses Werk der damalige Gefangenen-Seelsorger. Ihm vertrauten sie an, auf welchem Wege sie einst hierher gekommen waren, ins Zuchthaus.
 

Hierin geht es um Geschichten von Mördern, Freudenmädchen, Dieben und Betrügern.

 

 

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Über die Trunksucht und eine rationelle Heilmethode derselben

 

Autor: Dr. C. von Brühl-Cramer

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Die Sicht auf die Alkoholabhängigkeit im Jahre 1819. Der deutsch- russische Arzt Dr. C. von Brühl-Cramer war einer der ersten Mediziner, die Alkoholabhängigkeit als Krankheit erkannten.
Dieses frühe Werk gewährt nicht nur tiefen Einblick in die damaligen Behandlungsmethoden, sondern erzählt auch von der allgemeinen Sichtweise auf die Trunkenheit in jener Zeit.
Schon damals teilte Brühl- Cramer die Art der Alkoholsucht in fünf verschiede Kategorien ein, wie etwa die periodische Trunksucht. Ferner hat Brühl- Cramer erkannt, das zur Heilung der Alkoholabhängigkeit der Betroffene dazu gewillt sein muss.

 

Erhältlich überall als E-Book; in gedruckter Form als Zugabe in der Buchhandelsausgabe von "Alkohol ist ein Blender" Band 3.


Allgemeine Diagnostik der psychischen Krankheiten. Über Wahnsinn, Tobsucht, Blödsinn, Manie und das

Irre sein im Allgemeinen

 

Autor: Johann Baptist Friedreich

Herausgeber: Edgar S. Schöberl


Dieses frühe Werk erzählt von der allgemeinen Sichtweise auf den Wahnsinn als Krankheit in jener Zeit. Selbst über Leichenöffnungen berichtet Friedreich, ebenso schildert er aus heutiger Sichtweise sicherlich kurioses, wie etwa folgenden Auszug:
„Ein Offizier verfiel in die sonderbare Einbildung, dass er Grillen in seinem Kopfe habe, und quälte sich mit dieser fixen Idee so sehr, dass er auf keine Weise von derselben abzubringen war. Nachdem ein Stabs-Chirurg, dem er zur Kur übergeben worden war, den Gang seiner Fantasie beobachtet hatte, bediente er sich eines psychischen Mittels, den Grillenfänger zu heilen.
Er ließ sich fünf Grillen fangen, und versprach dem Kranken, die Grillen aus dem Kopfe herauszuschneiden. An der Stelle, wo sie sich nach der Angabe des Patienten aufhalten sollten, machte der Arzt einen Einschnitt, und ließ eine Grille nach der anderen, als hätte er sie aus der Wunde herausgenommen, auf den Teller herabfallen. Der Kranke versicherte, sogleich eine Erleichterung zu fühlen, ward nach und nach hergestellt, und lebte einige Jahre gesund und zufrieden.“

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Die Geister!

 

Gruselgeschichten:

 

Original aus dem 19. Jahrhundert.

 

Autor: C.W. Meissner

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Sieben spannende Spukgeschichten mit so schönen Titeln wie: „Das furchtbare Schloss“ oder „Das Geisterflämmchen“ zeigen, wie man sich seinerzeit gegruselt hat.

 

 

Original aus dem Jahre 1805 von dem Autor C. W. Meissner.

 

 

Neu überarbeitet und herausgegeben von Edgar S. Schöberl.

 

 

 

 

 

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Die Schiffbrüchigen.

 

Die wahre Geschichte eines Schiffbruchs aus dem 19. Jahrhundert!

Zwanzig Monate auf einem Riff der kargen Aucklandinseln (Neuseeland)!

Eine echte Robinsonade!

Wer Daniel Defoe´s Robinson Crouse mag, wird dieses Buch lieben, zumal der Autor F. E. Raynal eine wahre Begebenheit erzählt: von fünf Schiffbrüchigen, denen er selbst angehörte, welche im Januar 1864 auf den kargen Aucklandinseln strandeten.
Nach mehr als eineinhalb Jahren Aufenthalt auf der Insel gelingt es den Unglücklichen, ihr Boot herzurichten. Drei von ihnen, darunter der Kapitän Musgrave und Raynal, versuchen Festland zu erreichen, um Hilfe zu holen.
Ein Buch vom Leben und vom nackten Überleben. Kaum zu Glauben, wie einfallsreich der Mensch in der Not wird: doch lest selbst diese unglaubliche, aber wahre Begebenheit.
Jules Verne ließ sich gar durch dieses Buch für seinen Roman Die geheimnisvolle Insel (1874/75) inspirieren.
Mit zahlreichen Original-Illustrationen im Anhang.

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Wilhelm Tell - Eine Geschichte der Vorzeit.

 

Neu erzählt von Ottmar F. H. Schönhuth: Wilhelm Tell als Roman.

Original aus dem 19. Jahrhundert

 

Das ist die Geschichte des guten Wilhelm Tell und seiner Befreiung des Schweizer-Landes in Romanform.

 

Wie der Freiheitskämpfer sein Land von den blutrünstigen Vögten befreit; vom Tode des bösen Kaisers, und vom bitteren Ende des Lebens Wilhelm Tell´s.
 

Ein Klassiker! Original Roman aus dem Jahre 1854.

 

 

Ottmar Friedrich Heinrich Schönhuth (* 6. April 1806 in Sindelfingen; † 6. Februar 1864 in Edelfingen (heute zu Bad Mergentheim)) war ein deutscher Schriftsteller, Heimatforscher sowie evangelischer Pfarrer (Quelle/Wikipedia).

 

 

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Der unentbehrliche Hausarzt.

 

Hausmittel aus dem Jahre 1852: Nebst einer Anleitung zum Gebrauche des Wassers, vieler Heil-Kräuter, Pflanzen usw. als Heilmittel!

 

Der unentbehrliche Hausarzt. 130 Hausmittel. Nebst einer Anleitung zum Gebrauche des Wassers als Heilmittel in den bezeichneten krankhaften Zuständen.
Viele dieser Hausmittel finden bis heute Verwendung.
Anderes erscheint heutzutage schon beinahe kurios, wie Tabakrauch gegen Asthma.

!!! Achtung: Die Inhalte dieses vorliegenden Buches sind nicht mehr zeitgemäß und daher nicht zur Verwendung oder Nachahmung geeignet. Dieses Werk ist als Zeitzeuge des mittleren 19. Jahrhunderts zu betrachten, und nicht als medizinisches Buch oder Hausmittelbuch. Dazu bitte im Vorwort auch den Haftungsausschuss lesen!!!

 

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Das wundertätige Unterröckchen.

 

 

Wobei der Berggeist Rübezahl auch eine Rolle spielt

 

Ein frivol- erotisches Märchen aus dem Jahre 1800.
 

Oder das, was die Menschen im späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert für Frivol und Erotik gehalten haben.
 

Schon der Begriff: „Unterrock“ löste scheinbar Entsetzen aus, wie man der Vorrede des Autors entnehmen darf.
 

 

Übrigens ist Alexander Zaunkönig ein Pseudonym.

 

 

 

 

 

 

 

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