Über Berauschung, deren Folgen und Verhütungs- und Heilmittel dagegen.

 

Originaltitel: The Anatomy of Drunkenness. 1834 erschienen im Friedrich Staats Verlag.

 

Autor: Robert Macnish

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Kommentare, Übersetzungen, Umschlaggestaltung, Korrekturen:

Edgar S. Schöberl

 

Die Sicht auf die Alkoholabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert.

Ich habe dieses Werk aus dem Jahre 1834 von einem antiquarischen Buch Zeile für Zeile abgetippt, kommentiert, und weitgehendst in der damaligen- gebräuchlichen Sprache belassen.

Diese Vorgehensweise gilt auch für alle anderen Bücher, welche ich als Herausgeber anbiete.

Ein faszinierendes Werk für jedermann; und ein Muss für alle, die mit Geschichte, Medizin oder Suchterkrankungen zu tun haben.

 

Überall erhältlich, wo es E-Book´s gibt, oder bei Amazon in gedruckter Form.

 


Der Missbrauch geistiger Getränke in pathologischer, therapeutischer, medizinisch-polizeilicher und gerichtlicher Hinsicht untersucht.

 

Autor: Dr. Carl Rösch

 

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Der deutsche Arzt Carl Heinrich Rösch – geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri – war einer der ersten Mediziner, die Alkoholabhängigkeit als Krankheit erkannten.
Dieses frühe Werk gewährt nicht nur tiefen Einblick in die damaligen Behandlungsmethoden, sondern erzählt auch von der allgemeinen Sichtweise auf die Trunkenheit in jener Zeit.
Selbst über Leichenöffnungen berichtet Carl Rösch, ebenso erzählt er aus heutiger Sichtweise sicherlich kurioses, wie etwa den Einsatz von Quecksilber oder Schwefelsäure bei der Behandlung alkoholkranker Menschen.

 

Erhältlich bei Amazon als E-Book oder in gedruckter Form.


Die Irrenanstalt in dem Königlichen Julius-Hospitale zu Würzburg

 

Tatsachenbericht aus dem 19. Jahrhundert:

 

Unhaltbare Zustände sah Dr. Anton Müller, als er im Jahre 1796 seinen Dienst als Irrenarzt im Julius Hospital zu Würzburg antrat.

 

Die armen Irren fand er teils angekettet, teils mit Peitschenhieben oder anderweitig misshandelt vor.
Auch deren tägliches Brot wurde oftmals von den Irren-Wärtern einbehalten, um die Nahrungsmittel der Erkrankten unter der Hand zu verkaufen.
Nicht selten wurden diese armen Geschöpfe auch vorgeführt, zur Belustigung des gemeinen Volkes.
Ärzte hatten seinerzeit noch nichts mitzureden, selbst bei der Aufnahme der Neuzugänge.

 

Dieses Buch gibt unverblümten Einblick in die damaligen, wirklichen Zustände der Irrenanstalten.
Doch mit Dr. Anton Müller haben die bedauernswerten Erkrankten einen wahren Patronen gefunden, der sich für bessere Zustände einsetzte (zumindest in Würzburg) und seine Bemühungen, Erfolge und Misserfolge nach 26jähriger Tätigkeit als leitender Arzt in diesem Werk wiedergibt, welches er im wohlverdienten Ruhestand verfasst hat.

 

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Über die Trunksucht und eine rationelle Heilmethode derselben

 

Autor: Dr. C. von Brühl-Cramer

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Die Sicht auf die Alkoholabhängigkeit im Jahre 1819. Der deutsch- russische Arzt Dr. C. von Brühl-Cramer war einer der ersten Mediziner, die Alkoholabhängigkeit als Krankheit erkannten.
Dieses frühe Werk gewährt nicht nur tiefen Einblick in die damaligen Behandlungsmethoden, sondern erzählt auch von der allgemeinen Sichtweise auf die Trunkenheit in jener Zeit.
Schon damals teilte Brühl- Cramer die Art der Alkoholsucht in fünf verschiede Kategorien ein, wie etwa die periodische Trunksucht. Ferner hat Brühl- Cramer erkannt, das zur Heilung der Alkoholabhängigkeit der Betroffene dazu gewillt sein muss.

 

Erhältlich bei Amazon als E-Book; in gedruckter Form als Zugabe in der Buchhandelsausgabe von "Alkohol ist ein Blender" Band 3.


Allgemeine Diagnostik der psychischen Krankheiten. Über Wahnsinn, Tobsucht, Blödsinn, Manie und das

Irre sein im Allgemeinen

 

Autor: Johann Baptist Friedreich

Herausgeber: Edgar S. Schöberl


Dieses frühe Werk erzählt von der allgemeinen Sichtweise auf den Wahnsinn als Krankheit in jener Zeit. Selbst über Leichenöffnungen berichtet Friedreich, ebenso schildert er aus heutiger Sichtweise sicherlich kurioses, wie etwa folgenden Auszug:
„Ein Offizier verfiel in die sonderbare Einbildung, dass er Grillen in seinem Kopfe habe, und quälte sich mit dieser fixen Idee so sehr, dass er auf keine Weise von derselben abzubringen war. Nachdem ein Stabs-Chirurg, dem er zur Kur übergeben worden war, den Gang seiner Fantasie beobachtet hatte, bediente er sich eines psychischen Mittels, den Grillenfänger zu heilen.
Er ließ sich fünf Grillen fangen, und versprach dem Kranken, die Grillen aus dem Kopfe herauszuschneiden. An der Stelle, wo sie sich nach der Angabe des Patienten aufhalten sollten, machte der Arzt einen Einschnitt, und ließ eine Grille nach der anderen, als hätte er sie aus der Wunde herausgenommen, auf den Teller herabfallen. Der Kranke versicherte, sogleich eine Erleichterung zu fühlen, ward nach und nach hergestellt, und lebte einige Jahre gesund und zufrieden.“

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Die Geister!

 

Gruselgeschichten:

 

Original aus dem 19. Jahrhundert.

 

Autor: C.W. Meissner

Herausgeber: Edgar S. Schöberl

 

Sieben spannende Spukgeschichten mit so schönen Titeln wie: „Das furchtbare Schloss“ oder „Das Geisterflämmchen“ zeigen, wie man sich seinerzeit gegruselt hat.

 

 

Original aus dem Jahre 1805 von dem Autor C. W. Meissner.

 

 

Neu überarbeitet und herausgegeben von Edgar S. Schöberl.

 

 

 

 

 

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