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Autorenvita:

 

Jason Sante ist das Pseudonym eines alkoholkranken Indie-Autors, der 1968 in Bayern das Licht der Welt erblickte. Unter diesem Namen schrieb er schon in jungen Jahren, obwohl er damals noch nichts veröffentlichte. Der Name Jason Sante ist die Wiedererkennung, das Symbol für all seine Bücher.

 

Derzeit lebt und schreibt er in Altötting; ein bekannter Wallfahrtsort. 

Seine Thriller und Kurzgeschichten sind durchgehend sarkastisch, schwarzhumorig und nichts für allzu sanfte Gemüter. Bei nahezu allen Projekten spielt die erkrankte- menschliche Psyche eine Rolle.

Der geschiedene Autor hat selbst viel Zeit in der Sucht-Psychiatrie verbracht; sei es als Patient, oder um zu Recherchieren.

 

Seit 2013 schreibt er zudem an seinem Krankheitsverlauf; wobei zwei Bände bereits erschienen sind. Auch neue Thriller-Projekte sind in Arbeit. Nach 30 Jahren in verschiedensten Berufen möchte er sich nun überwiegend dem Schreiben widmen. Zudem plant Jason Sante Lesungen; vorwiegend im Suchtbereich. Beruflich war der gelernte Bäcker (unter anderem) tätig als Fernfahrer, Kellner im Hofbräuhaus München, Paketpostbote und Bühnenarbeiter im Münchner Staatstheater.

 

Suchtbiografie:

 

Meine Biografie ist kein medizinisches Werk. Ich erzähle darin meine persönliche Geschichte, über meine Alkoholabhängigkeit, und der lange Weg zurück in ein abstinentes Leben.

Dabei wird nichts beschönigt; gemachte Fehler nicht verschwiegen. Ich denke, diese Biografie kann und wird hilfreich sein, für Betroffene (dazu zähle ich natürlich auch Co Abhängige usw.), sowie allgemein Interessierte.

 

Mein Weg war enorm, und dennoch erfolgreich. Manche, so wie ich, müssen hundertmal hinfallen, doch es lohnt sich, nicht liegenzubleiben – und exakt hierum geht es. Denn die Stolperfallen werden von mal zu mal sichtbarer, verständlicher; dieses Einknicken passiert in der Regel immer seltener, bis hin zum eigentlichen Ziel.

 

Mein Buch soll Mut machen, aber auch warnen, wie gefährlich der Alkohol sein kann, gerade wenn man ihn benutzt, um etwas zu überspielen.

 

Zudem ist Aufklärung nötig (auch deshalb werde ich an meinen Lesungen festhalten), denn Alkoholabhängigkeit wird von vielen noch verteufelt, und Betroffene nicht selten mit Schwerverbrechern auf eine Stufe gestellt. Für eine Krankheit, gegen die man ankämpft, sollte man sich nicht schämen müssen.

 

Kliniken, Beratungsstellen, Tageskliniken und Selbsthilfegruppen:

 

In meiner Biografie kann ich nur über Therapieeinrichtungen berichten, in denen ich selbst Patient war.

Auch bei den Selbsthilfegruppen spiegelt sich lediglich meine persönliche Meinung wieder. Jeder muss und sollte selbst entscheiden, wo und ob er wann wohin geht.

Wichtig wäre, meine ich, solche Entscheidungen nüchtern zu fällen, etwa während einer Entgiftung, wo sich auch diverse Gruppen oftmals vorstellen.

 

Hilfreich und bewundernswert sind sie alle, diese Selbsthilfegruppen und Suchteinrichtungen.

Ebenso die Kliniken in Deutschland. Man sollte genau hinsehen, was einem persönlich anspricht – damit meine ich besonders die Hintergrunderkrankungen, die oftmaligen Auslöser ­– um die jeweilige, vom Programm her bestgeeignetste Einrichtung zu finden (ob nun stationär oder ambulant).

 

Thriller:

 

Meine Thriller und Novellen sind (laut Lesermeinungen) teils sarkastisch, schwarzhumorig und nichts für allzu sanfte Gemüter (besonders jene, die den 18er Stempel auf dem Cover tragen).

 


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